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Wozu macht man das alles?
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Fredrik Sjöbergs Bücher sind einzig in ihrer Art. Er erzählt von Menschen mit ausgefallenen Passionen und dabei immer ein wenig auch von sich selbst. Zum Beispiel in "Bing!", einer Geschichte über den Nürnberger Spielzeugfabrikanten Ignaz Bing, der die fränkische Binghöhle entdeckt hat. Aber auch über den Bingvergaser, der in Sjöbergs erstem Mofa in Schweden eingebaut war, und über die Entdeckung der Freiheit. Ob Sjöberg von der "Ideengeschichte der Flechten" berichtet oder vom "ausgebrannten Steuereintreiber, der das Glück fand" - immer umkreist er dabei auch die Frage: Wozu macht man das eigentlich alles? Nach der Lektüre dieser gewitzten Geschichten und Essays sieht man die Welt mit anderen Augen.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Wie einmal ein Bagger auf mich fiel
14,99 € *
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Eine Coming-of-Age-Geschichte mit dem Blick für das Absurde"Es gibt so viele schlechte Bücher auf der Welt, dass ich mich über die ganz wenigen guten umso mehr freue. René Marik hat eines davon geschrieben."Heinz Strunk"Ein Buch, das eine Wucht ist."Elke Heidenreich"Wie einmal ein Bagger auf mich fiel" ist die tragikomische, äußerst unterhaltsame Geschichte eines Jungens aus der Provinz, der ins Leben aufbricht. Der junge Held ist niemand anderes als der bekannte Puppenspieler und Autor René Marik, durch dessen kindliche Augen betrachtet die Erwachsenenwelt zum Irrewerden öde und verlogen scheint. Doch schöne Mädchen, Martini und die Neue Deutsche Welle verheißen Rettung vor dem sicheren Tod durch Langeweile und Spießertum - und wo kann man sich schon freier fühlen als auf einem frisierten Mofa auf einer Landstraße?René Mariks erste Lebensjahre spielen sich an einem ziemlich schrägen Ort ab: Mit seiner Familie lebt er in einer Bundeswehr-Kaserne im Westerwald, wo seine Eltern die Kantine schmeißen. Wie ein Außerirdischer wächst René in einer Familie auf, in der das gemeinsame Schweigen und der Bratensoßengeruch sein Leben nicht nur sonntags wie Fichtenharz überziehen. Doch zum Glück gibt es Leidensgenossen. Gemeinsam durchläuft die gelangweilte Dorfjugend den Wahnsinn namens Schule, frisiert lahme Mofas, und in der Zeit der sprießenden Pickel tauchen da plötzlich die Mädchen auf, so wunderschön und unerreichbar. Mit großem erzählerischem Gespür führt René Marik mitten hinein in sein Coming-of-Age in der Provinz der 1970er-Jahre. In eine Geschichte, in der Tragik und Komik nahe beieinander liegen und das Gift eines Familien-Geheimnisses langsam beginnt, seine Wirkung zu entfalten...

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Wie einmal ein Bagger auf mich fiel
15,50 € *
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Eine Coming-of-Age-Geschichte mit dem Blick für das Absurde"Es gibt so viele schlechte Bücher auf der Welt, dass ich mich über die ganz wenigen guten umso mehr freue. René Marik hat eines davon geschrieben."Heinz Strunk"Ein Buch, das eine Wucht ist."Elke Heidenreich"Wie einmal ein Bagger auf mich fiel" ist die tragikomische, äußerst unterhaltsame Geschichte eines Jungens aus der Provinz, der ins Leben aufbricht. Der junge Held ist niemand anderes als der bekannte Puppenspieler und Autor René Marik, durch dessen kindliche Augen betrachtet die Erwachsenenwelt zum Irrewerden öde und verlogen scheint. Doch schöne Mädchen, Martini und die Neue Deutsche Welle verheißen Rettung vor dem sicheren Tod durch Langeweile und Spießertum - und wo kann man sich schon freier fühlen als auf einem frisierten Mofa auf einer Landstraße?René Mariks erste Lebensjahre spielen sich an einem ziemlich schrägen Ort ab: Mit seiner Familie lebt er in einer Bundeswehr-Kaserne im Westerwald, wo seine Eltern die Kantine schmeißen. Wie ein Außerirdischer wächst René in einer Familie auf, in der das gemeinsame Schweigen und der Bratensoßengeruch sein Leben nicht nur sonntags wie Fichtenharz überziehen. Doch zum Glück gibt es Leidensgenossen. Gemeinsam durchläuft die gelangweilte Dorfjugend den Wahnsinn namens Schule, frisiert lahme Mofas, und in der Zeit der sprießenden Pickel tauchen da plötzlich die Mädchen auf, so wunderschön und unerreichbar. Mit großem erzählerischem Gespür führt René Marik mitten hinein in sein Coming-of-Age in der Provinz der 1970er-Jahre. In eine Geschichte, in der Tragik und Komik nahe beieinander liegen und das Gift eines Familien-Geheimnisses langsam beginnt, seine Wirkung zu entfalten...

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Wer Glück hat kommt, 2 Audio-CDs
19,45 € *
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Ein bisserl Sorgen hatte sich Martina Schwarzmann dann doch gemacht. Wird sie durch die Geburt ihrer Tochter Johanna versehentlich milder und netter? Schlägt auch bei ihr die gefürchtete Stilldemenz, der Wickeltisch-Alzheimer, in aller Härte zu? Denn die bayerische Musikkabarettistin weiß genau: "Viele Frauen würden nach der Geburt gern wieder arbeiten gehen - aber sie finden nicht mehr hin!" Doch die Schwarzmann und ihre Fans können aufatmen: Die 31-jährige findet mit ihrem vierten Programm "Wer Glück hat, kommt!" mühelos wieder hin - auf die Bühne, zur bewährten Bosheit, und zur Bestform, die ihr 2008 den Deutschen Kabarettpreis einbrachte. "I merk nix, dass ich netter werd", freut sich die meisterhafte Leut-Beobachterin aus Überacker bei Fürstenfeldbruck, und schließt daher auch Gewaltanwendung am Kinderwagerl gegen penetrante Babygrabscher nicht mehr aus: "Ich könnt' nie jemanden erschießen. Aber dann denk i mir, nur so a bissl ins Knia."Wobei man sagen muss: Es hat sich doch etwas geändert. Durch den Schwarzmann-Kopf kurven jetzt, womöglich doch hormonell bedingt, noch skurrilere, schrägere und wahnwitzigere Geschichten als vorher schon. Martina Schwarzmann züchtet neuerdings Bananen im Kirschbaum, tuckert mit dem Mofa zum Hells-Angels-Treffen, enthüllt den bisher völlig unbekannten Zusammenhang zwischen Intimpiercings und Gulasch, und fragt sich, ob sich die Sternsinger in Afrika eigentlich weiß anmalen.Und so hat sie alles andere als ein reines Baby-, Wickel- und Windel-Programm unter dem Motto "Szenen einer Wehe" auf die Beine gestellt - denn dazu ist das Leben viel zu kunterbunt "g'scheckert", dazu hat die Schwarzmann zu viele Geschichten zu erzählen und zu viele Lieder zu singen, um sich nur auf ein einziges Thema zu konzentrieren. Auch wenn es noch so pannend, neu und aufregend ist. Weil Mutterschaft ist, wenn die Mutter schafft, hat die "Mundartistin" (Süddeutsche Zeitung) im letzten Jahr zahllose neue Geschichten und Lieder über den großen Wahnsinn im Kleinen geschrieben, und bringt als brillante Beobachterin einmal mehr die zentralen Fragen auf den Punkt, die sich jeder einzelne ihrer Zuschauer auch schon immer gestellt hat, und die in "Wer Glück hat, kommt!" endlich Aufklärung finden. Zum Beispiel: Warum müssen Rennradfahrer auf der Straße eigentlich immer zu viert nebeneinander fahren, selbst wenn sie nur zu dritt sind?Zudem beweist Martina Schwarzmann mehr denn je, dass wahrscheinlich niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr lustige und schöne Lieder schreibt als sie. Wenn sie über ihren "Urlaub auf der anderen Seite der Wasserlache" singt, auf der alles auf dem Kopf steht, wo die Füße oben und der Himmel unten ist, und wo der Schuhbeck Fonsä bei Kentucky Fried Chicken kocht - dann ist sie mit diesem hinreißenden Song der Liedermacherei beinahe näher als dem Kabarett, und zeigt ganz neue Facetten. Und so lautet die frohe Botschaft nach Martina Schwarzmanns Entbindung vom neuen Programm: Künstlerin wie Zuschauer sind wohlauf! Wer Glück hat, kommt hin!

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Wer Glück hat kommt, 2 Audio-CDs
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Ein bisserl Sorgen hatte sich Martina Schwarzmann dann doch gemacht. Wird sie durch die Geburt ihrer Tochter Johanna versehentlich milder und netter? Schlägt auch bei ihr die gefürchtete Stilldemenz, der Wickeltisch-Alzheimer, in aller Härte zu? Denn die bayerische Musikkabarettistin weiß genau: "Viele Frauen würden nach der Geburt gern wieder arbeiten gehen - aber sie finden nicht mehr hin!" Doch die Schwarzmann und ihre Fans können aufatmen: Die 31-jährige findet mit ihrem vierten Programm "Wer Glück hat, kommt!" mühelos wieder hin - auf die Bühne, zur bewährten Bosheit, und zur Bestform, die ihr 2008 den Deutschen Kabarettpreis einbrachte. "I merk nix, dass ich netter werd", freut sich die meisterhafte Leut-Beobachterin aus Überacker bei Fürstenfeldbruck, und schließt daher auch Gewaltanwendung am Kinderwagerl gegen penetrante Babygrabscher nicht mehr aus: "Ich könnt' nie jemanden erschießen. Aber dann denk i mir, nur so a bissl ins Knia."Wobei man sagen muss: Es hat sich doch etwas geändert. Durch den Schwarzmann-Kopf kurven jetzt, womöglich doch hormonell bedingt, noch skurrilere, schrägere und wahnwitzigere Geschichten als vorher schon. Martina Schwarzmann züchtet neuerdings Bananen im Kirschbaum, tuckert mit dem Mofa zum Hells-Angels-Treffen, enthüllt den bisher völlig unbekannten Zusammenhang zwischen Intimpiercings und Gulasch, und fragt sich, ob sich die Sternsinger in Afrika eigentlich weiß anmalen.Und so hat sie alles andere als ein reines Baby-, Wickel- und Windel-Programm unter dem Motto "Szenen einer Wehe" auf die Beine gestellt - denn dazu ist das Leben viel zu kunterbunt "g'scheckert", dazu hat die Schwarzmann zu viele Geschichten zu erzählen und zu viele Lieder zu singen, um sich nur auf ein einziges Thema zu konzentrieren. Auch wenn es noch so pannend, neu und aufregend ist. Weil Mutterschaft ist, wenn die Mutter schafft, hat die "Mundartistin" (Süddeutsche Zeitung) im letzten Jahr zahllose neue Geschichten und Lieder über den großen Wahnsinn im Kleinen geschrieben, und bringt als brillante Beobachterin einmal mehr die zentralen Fragen auf den Punkt, die sich jeder einzelne ihrer Zuschauer auch schon immer gestellt hat, und die in "Wer Glück hat, kommt!" endlich Aufklärung finden. Zum Beispiel: Warum müssen Rennradfahrer auf der Straße eigentlich immer zu viert nebeneinander fahren, selbst wenn sie nur zu dritt sind?Zudem beweist Martina Schwarzmann mehr denn je, dass wahrscheinlich niemand mit weniger Griffen auf der Gitarre mehr lustige und schöne Lieder schreibt als sie. Wenn sie über ihren "Urlaub auf der anderen Seite der Wasserlache" singt, auf der alles auf dem Kopf steht, wo die Füße oben und der Himmel unten ist, und wo der Schuhbeck Fonsä bei Kentucky Fried Chicken kocht - dann ist sie mit diesem hinreißenden Song der Liedermacherei beinahe näher als dem Kabarett, und zeigt ganz neue Facetten. Und so lautet die frohe Botschaft nach Martina Schwarzmanns Entbindung vom neuen Programm: Künstlerin wie Zuschauer sind wohlauf! Wer Glück hat, kommt hin!

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Eine Coming-of-Age-Geschichte mit dem Blick für das Absurde"Es gibt so viele schlechte Bücher auf der Welt, dass ich mich über die ganz wenigen guten umso mehr freue. René Marik hat eines davon geschrieben."Heinz Strunk"Ein Buch, das eine Wucht ist."Elke Heidenreich"Wie einmal ein Bagger auf mich fiel" ist die tragikomische, äußerst unterhaltsame Geschichte eines Jungens aus der Provinz, der ins Leben aufbricht. Der junge Held ist niemand anderes als der bekannte Puppenspieler und Autor René Marik, durch dessen kindliche Augen betrachtet die Erwachsenenwelt zum Irrewerden öde und verlogen scheint. Doch schöne Mädchen, Martini und die Neue Deutsche Welle verheißen Rettung vor dem sicheren Tod durch Langeweile und Spießertum - und wo kann man sich schon freier fühlen als auf einem frisierten Mofa auf einer Landstraße?René Mariks erste Lebensjahre spielen sich an einem ziemlich schrägen Ort ab: Mit seiner Familie lebt er in einer Bundeswehr-Kaserne im Westerwald, wo seine Eltern die Kantine schmeißen. Wie ein Außerirdischer wächst René in einer Familie auf, in der das gemeinsame Schweigen und der Bratensoßengeruch sein Leben nicht nur sonntags wie Fichtenharz überziehen. Doch zum Glück gibt es Leidensgenossen. Gemeinsam durchläuft die gelangweilte Dorfjugend den Wahnsinn namens Schule, frisiert lahme Mofas, und in der Zeit der sprießenden Pickel tauchen da plötzlich die Mädchen auf, so wunderschön und unerreichbar. Mit großem erzählerischem Gespür führt René Marik mitten hinein in sein Coming-of-Age in der Provinz der 1970er-Jahre. In eine Geschichte, in der Tragik und Komik nahe beieinander liegen und das Gift eines Familien-Geheimnisses langsam beginnt, seine Wirkung zu entfalten...

Anbieter: Dodax
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WER GLÜCK HAT KOMMT
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Ein bisserl Sorgen hatte sich Martina Schwarzmann dann doch gemacht. Wird sie durch die Geburtihrer Tochter Johanna versehentlich milder und netter? Schlägt auch bei ihr die gefürchteteStilldemenz, der Wickeltisch-Alzheimer, in aller Härte zu? Denn die bayerische Musikkabarettistinweiß genau: „Viele Frauen würden nach der Geburt gern wieder arbeiten gehen – aber sie findennicht mehr hin!“ Doch die Schwarzmann und ihre Fans können aufatmen: Die 31-jährige findet mitihrem vierten Programm „Wer Glück hat, kommt!“ mühelos wieder hin – auf die Bühne, zurbewährten Bosheit, und zur Bestform, die ihr 2008 den Deutschen Kabarettpreis einbrachte. „Imerk nix, dass ich netter werd“, freut sich die meisterhafte Leut-Beobachterin aus Überacker beiFürstenfeldbruck, und schließt daher auch Gewaltanwendung am Kinderwagerl gegen penetranteBabygrabscher nicht mehr aus: „Ich könnt’ nie jemanden erschießen. Aber dann denk i mir, nur soa bissl ins Knia.“Wobei man sagen muss: Es hat sich doch etwas geändert. Durch den Schwarzmann-Kopf kurvenjetzt, womöglich doch hormonell bedingt, noch skurrilere, schrägere und wahnwitzigereGeschichten als vorher schon. Martina Schwarzmann züchtet neuerdings Bananen im Kirschbaum,tuckert mit dem Mofa zum Hells-Angels-Treffen, enthüllt den bisher völlig unbekanntenZusammenhang zwischen Intimpiercings und Gulasch, und fragt sich, ob sich die Sternsinger inAfrika eigentlich weiß anmalen.Und so hat sie alles andere als ein reines Baby-, Wickel- und Windel-Programm unter dem Motto„Szenen einer Wehe“ auf die Beine gestellt – denn dazu ist das Leben viel zu kunterbunt„g’scheckert“, dazu hat die Schwarzmann zu viele Geschichten zu erzählen und zu viele Lieder zusingen, um sich nur auf ein einziges Thema zu konzentrieren. Auch wenn es noch so spannend,neu und aufregend ist. Weil Mutterschaft ist, wenn die Mutter schafft, hat die „Mundartistin“(Süddeutsche Zeitung) im letzten Jahr zahllose neue Geschichten und Lieder über den großenWahnsinn im Kleinen geschrieben, und bringt als brillante Beobachterin einmal mehr die zentralenFragen auf den Punkt, die sich jeder einzelne ihrer Zuschauer auch schon immer gestellt hat, unddie in „Wer Glück hat, kommt!“ endlich Aufklärung finden. Zum Beispiel: Warum müssenRennradfahrer auf der Straße eigentlich immer zu viert nebeneinander fahren, selbst wenn sie nurzu dritt sind?Zudem beweist Martina Schwarzmann mehr denn je, dass wahrscheinlich niemand mit wenigerGriffen auf der Gitarre mehr lustige und schöne Lieder schreibt als sie. Wenn sie über ihren„Urlaub auf der anderen Seite der Wasserlache“ singt, auf der alles auf dem Kopf steht, wo dieFüße oben und der Himmel unten ist, und wo der Schuhbeck Fonsä bei Kentucky Fried Chickenkocht – dann ist sie mit diesem hinreißenden Song der Liedermacherei beinahe näher als demKabarett, und zeigt ganz neue Facetten. Und so lautet die frohe Botschaft nach MartinaSchwarzmanns Entbindung vom neuen Programm: Künstlerin wie Zuschauer sind wohlauf! WerGlück hat, kommt hin!

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Fredrik Sjöbergs Bücher sind einzig in ihrer Art. Er erzählt von Menschen mit ausgefallenen Passionen und dabei immer ein wenig auch von sich selbst. Zum Beispiel in "Bing!", einer Geschichte über den Nürnberger Spielzeugfabrikanten Ignaz Bing, der die fränkische Binghöhle entdeckt hat. Aber auch über den Bingvergaser, der in Sjöbergs erstem Mofa in Schweden eingebaut war, und über die Entdeckung der Freiheit. Ob Sjöberg von der "Ideengeschichte der Flechten" berichtet oder vom "ausgebrannten Steuereintreiber, der das Glück fand" - immer umkreist er dabei auch die Frage: Wozu macht man das eigentlich alles? Nach der Lektüre dieser gewitzten Geschichten und Essays sieht man die Welt mit anderen Augen.

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Fredrik Sjöbergs Bücher sind einzig in ihrer Art. Er erzählt von Menschen mit ausgefallenen Passionen und dabei immer ein wenig auch von sich selbst. Zum Beispiel in 'Bing!', einer Geschichte über den Nürnberger Spielzeugfabrikanten Ignaz Bing, der die fränkische Binghöhle entdeckt hat. Aber auch über den Bingvergaser, der in Sjöbergs erstem Mofa in Schweden eingebaut war, und über die Entdeckung der Freiheit. Ob Sjöberg von der 'Ideengeschichte der Flechten' berichtet oder vom 'ausgebrannten Steuereintreiber, der das Glück fand' - immer umkreist er dabei auch die Frage: Wozu macht man das eigentlich alles? Nach der Lektüre dieser gewitzten Geschichten und Essays sieht man die Welt mit anderen Augen.

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